Heute berichte ich mal über etwas komplett anderes, als ihr sonst auf meinem Blog zu lesen bekommt. Es geht heute mal um meine Schulzeit und was ich alles so gemacht habe, beziehungsweise unterlassen habe. Ich habe zum Beispiel nur sehr selten mal für eine Arbeit gelernt, sondern mir bei jeder Gelegenheit einen Spicker gemacht, um das zeitaufwendige Lernen irgendwie umgehen zu können. Spicken war immer sehr leicht für, denn ich hatte eine ausgefeilte Technik. Entweder habe ich meine Blöcke vor den Arbeiten mit den nötigen Informationen beschriftet, oder ich habe mir den Tisch mit lauter Unsinn vollgemalt und darunter lauter kleine Informationen versteckt. Im Nachhinein kann ich das Spicken nur empfehlen, denn meine Noten hatten sich seit dem Zeitpunkt, an dem ich anfing zu spicken stark verbessert.
Ich kann euch daher nur empfehlen es mal auszuprobieren, und wenn ihr euch nicht richtig traut, dann beklebt doch einfach einen Kugelschreiber aus eurem Mäppchen, das merkt selbst der schlauste Lehrer nicht! Besprecht euch am besten vorher mit den anderen Mitschülern die ihr schon beim spicken gesehen habt, bevor ihr zum ersten Mal einen Spicker selbst anfertigt, denn die können euch Tipps und Tricks zeigen, wie ihr am besten spicken könnt. Ich bin mit der Materie nicht mehr so ganz vertraut.